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"Das älteste Horoskop der Welt"

Die Türkei ist ein verkanntes, sehr reichhaltiges, altes Kulturland. Es gibt Anthropologen die sagen, es sei die Wiege der Menschheit. Es ist ein enorm kulturträchtiges Land, das dem Westen noch sehr wenig bekannt ist. Ja, man kann sagen, dass nach der letzten Sintflut in dieser Gegend das Leben wieder neu begann, weil in den hohen Gebirgen von Ostanatolien sehr viele Menschen die riesige Katastrophe überlebten. Dass die Flutwelle bis in das Hochland nach Mittelanatolien kam, beweisen uns die beiden Salzseen (potassiumhaltig) in dieser Gegend. Einer davon ist ausgetrocknet. Beide Seen liegen 800m über dem Meeresspiegel. Es ist auch nicht zufällig, dass der Mythos der Arche Noah sagt, sie sei auf dem 5250m hohen Berge Ararat gestrandet. Es gibt keinen Rauch ohne Feuer. Die Arche wird auch heute noch von Religionsfanatikern dort gesucht. Der Ararat liegt in der Gegend der Kurden, die Kurden sind ein Urvolk. Ihre Vorfahren hiessen Urartu = Ur-Art-u und, auch im Wort Kurden steckt das Ur. Sie nennen ihr Land Kurdistan, und das Wort Kultur hat auch ein Ur und hat seine etymologische Wurzel im Worte Urkult. Ihre Sprache hat Wurzeln im Aramäischen.

Bild 1: Alte, gut erhaltene Darstellung des Gilgamesch aus UR, heute Irak


Der Name Ur stammt aus Mesopotamien, also dem Herrschaftsbereich der Sumerer und Chaldäer. Die Ursprache war Aramäisch, und die Juden und Armenier haben dort ihre Urheimat. Jesus sprach aramäisch und das alte Testament war in Aramäisch geschrieben. Alexander der Grosse lies das alte Testament ins Griechische übersetzen. UR und URUK waren damals in Babylonien grosse Städte. Bemerkenswert ist, dass der Höhepunkt der EKLIPTIK zu Zeiten der Sumerer, des GILGAMESCH, das Tierkreiszeichen LÖWE, "URGULA" genannt wurde.
Der Dauerkrieg der Kurden mit der türkischen und irakischen Regierung ist immer noch da. Die ehemaligen Entführungen und spektakulären Sendungen von mutigen Reportern weisen uns auf dieses Gebiet hin. Die vor Jahren gemachte Entführung eines Italieners und eines Schweizers der Gemeinschaft der Zeugen Jehovas durch die Kurden gab ein grosses Echo in den westlichen Zeitschriften. Sie waren auf der Suche nach der Arche Noah. Der Ararat ist ein stiller Vulkan, sein Nebenbruder ein erloschener. In diesen hohen Gebirgen haben die zähen Gebirgsmenschen vor 11’895 Jahren die Sintflut die letzte plötzliche grosse Polverschiebung um 25 Grad überlebt.

(Ein von den Geologen ausgezähltes Datum: Ausgezählt wurden die Zeit und die Richtung der verschobenen Erdachse auf Grund der Richtungsänderung der im Meeresboden abgelagerten Eisenmoleküle in vielen Jahresschichten abgelagerten Kalzifizierungen, den Versteinerungen organischer und mineralischer Stoffe, welche durch den Lichteinfall der Jahreszeiten jeweils zwischen hell und dunkel variieren). Es waren nur die drahtigen Bergmenschen, welche damals die Sintflut überlebten. Wer mehr darüber wissen möchte, findet dies in meinem Buch: "Das Wassermann-Zeitalter hat schon längst begonnen").

"Nemrud Dagi" heisst der Berg, der teilweise isolierte, magische Vorort im Gebirgsmassiv des Taurusgebirges, das im südlichen Teil Mesopotamiens in Ostanatolien in der Osttürkei liegt. Ist es Zufall, dass hier Antiochos I., der Soter (= Erlöser) genannt, seine Totenstätte errichten liess?

Wie uns die Geschichte der Astrologie lehrt, entstand die Astrologie im Zweistromland, bei den Sumerern und den Chaldäern, im Bereiche des Gebietes des alten Mesopotamiens, im heutigen Irak. URUK, AKAD, WARTA, BABYLONIEN hiessen die Geburtsstätten der Astrologie. NEMRUD DAG (oder Dagi: Dag ist die deutsche Schreibweise und Dagi die türkische) ist eine wenig bekannte und besuchte Kultstätte, welche im Dreieck liegt, wo der obere EUPHRAT seine Quelle hat. Ab etwa 800 vor Christus bis etwa 72 nach Christus nannte man diese Gegend Kommagene.
In Nemrud Dag finden wir das älteste Horoskop der Welt, dargestellt in Form eines Löwenmonumentes auf einer Grabanlage des Königs Antiochos I. Diese interessante Grabstätte befindet sich auf dem 2150m hohen Berg NEMRUD DAGI, der Teil des Taurus-Gebirges ist (Taurus = Stier). Es befindet sich dort eine Grabanlage, die in der Grösse etwa mit der Kephrenpyramide vergleichbar ist. Sie besteht aus einer guterhaltenen Anhäufung von unzähligen Millionen Splittersteinen. Die Rundpyramide erreicht heute noch etwa 50m Höhe und 150m Durchmesser. Darunter befindet sich ein Grab, welches noch nicht ausgegraben ist. Davor stehen – oder standen – im Osten Reste von fünf grossen, menschlichen Statuen, von denen jede in der Grösse etwa den Memnon-Kolossen im Tal der Könige des Alten Ägypten entspricht. Jede dieser Statuen misst ohne Sockel etwa zehn Meter in der Höhe. Weiter unten liegen die Köpfe dieser Ruinen, da die Statuen durch Erdbeben und Erosion teilweise eingestürzt sind. Die fünf Statuen verkörpern die fünf alten, für das Auge leicht sichtbaren Planeten der Tradition. Dieselbe Formation stand auch im Westen. Hier wurden ebenfalls die weise Tradition und das esoterische Gesetz gewahrt, und der Altar wurde im Osten gebaut. Osten bedeutet der neue, reine Tag der aufgehenden Sonne, des göttlichen, lebensspendenden Prinzips. Der Ritualaltar steht im Osten. Im Osten wurde nach Tagesanbruch, nach Sonnenaufgang (wie früher bei der katholischen Messe) die Opfermesse zelebriert. (Der Morgen und der Osten bedeuten die Reinheit, die Unbescholtenheit des Tages. Deshalb bezeichnete man auch als Rhein [= der Reine] den Fluss, der vom Gotthardmassiv nach Osten abfliesst. Osten = Luftelement = Wissen). Dazu ist zu sagen, dass in allen alten katholischen Kirchen, gemäss den geistigen Gesetzen der Natur, der Altar im Osten steht. Diese Weisheit finden wir auch in allen Tempeln des Altertums, der Ägypter, der Babylonier, der Hethiter wie auch der Assyrer

(mit einigen Ausnahmen).

Die Grabfestung wurde für ANTIOCHOS I. gebaut, dessen Grabinschrift vom deutschen Archäologen und Forscher Puchstein 1883 entziffert wurde. Sie sagt folgendes: "Der grosse König Antiochos, Gott, der Gerechte, Epiphanes (d.h. der den Menschen Geoffenbarte) Freund der Römer und Hellenen, Sohn des Königs Mithradates Kallinikos und der Königin Laodike, der Göttin, der bruderliebenden, Tochter des Königs Antiochos Epiphanes, des Mutterliebenden, Siegreichen, liess auf geheiligtem Berg für ewige Zeiten mit unvergänglichen Buchstaben Worte der eigenen Huld aufzeichnen." Er gab in der Anlage auch weitere Anleitungen über Verhalten seiner Nachkommen. Antiochos I. liess auch folgende Erklärung in Stein meisseln:
"Der Tag meiner Geburt soll jedes Jahr gefeiert werden. An diesem Tag hat der Priester, für die Götter und für mich, auf die Häupter der Götterstatuen und auf meine Statue goldene (Feuerelement) Kränze zu legen. Für alle von uns soll er reichlich Düfte (Luftelement) zerstreuen. Tiere opfern, (Erdelement) die heilige Tafel mit den schönsten Speisen und Getränken (Wasserelement) ausstatten. Mein Volk soll hier in Fülle feiern (feuern)".

(Die eingeklammerten Elemente wurden vom Autor eingefügt. Das magische Prinzip der vier Elemente wurde berücksichtigt).

Diese Inschrift finden wir 150 km von Adiaman entfernt auf dem Berge NEMRUD DAGI. Das Grab stammt bereits aus dem Fischzeitalter, wurde es doch in den 60er Jahren vor Christus gebaut. Doch auch heute noch verwenden wir Verhalten und Prinzipien, die zum Fischzeitalter gehören, obwohl wir schon im Wassermannzeitalter sind. Die Übergänge von einem Zeitalter in das andere vollziehen sich fliessend.
Im Widderzeitalter betrachteten sich die Führer und Könige als Götter, weil sie sich als Führer mit göttlicher Macht sahen. Dies war nicht nur in Ägypten der Fall, sondern auch im damaligen Wortschatz und Denken. Von damals stammt der Ausspruch und Glaube von Jesus als Führer mit seinem Ausdruck "Ich bin der

(gottgesandte)

König der Juden". Das Blutopfer ist seit annähernd 6800 Jahren v. Chr. üblich. Seit dem Stierzeitalter wurden die Stiere an der Halsschlagader geschächtet, dies weil man dem Stier die Halsschlagader zuschreibt und so Tier sanft einschlief. Genau so wie damals die Tieropferungen durchaus noch üblich waren, insbesondere im Stierzeitalter opferten die Reichen den Stier und im Widdertier das Lamm, welches auch für das einfache Volk erschwinglich oder zu entbehren war. Die Stiere und später das Lamm wurden an der Halsschlagader geschächtet. Die Juden die das stierische Finanzsystem beherrschen stammen als Religion aus dem Stierzeitalter. Alexander der Grosse soll in Troya 1000 Stiere geopfert haben und das Opferblut und das Opferfleisch anschliessend den Soldaten, zur Stärkung durch die Götter, verteilt haben. Bezüglich Aufhebung der Blutopfers in den Tempeln und beenden des Trinkens von Opferblut im mittleren Orient und im römischen Reich setzte sich Apollonius von Tiana in den 70er Jahren nach Christus sehr ein und erreichte praktisch das Ende des Blutopfers.
Ein Feldherr dieses Ausmasses musste magische, nicht alltägliche Mittel verwenden, um ein so grosses Reich unter seine Herrschaft zu bringen. Alle alten Altäre des Altertums hatten Rinnen, welche das heilige Opferblut abfliessen liessen. Es wurde dann von den Priestern und Opfernden zur Stärkung durch die Götter getrunken. Wer nicht mehr viel bekam, dem blieb nur noch ein Rinnsal.
Aus diesen alten Verhaltens- und Weisheitslehren stammt auch der schwer verständliche Satz im Christentum: "Esset dieses Brot, es ist mein Fleisch, trinket diesen Wein, er ist mein Blut". Auch stammt von da die christliche Symbolik, die vom "Opferlamm" oder dem "Lamm Gottes" spricht. Im Fischzeitalter wanderte man vom Blutopfer weg. Fische sind Kaltblütler. Zu den Fischen gehört der Alkohol (Wein) und zum Gegenüberliegenden Zeichen das Brot, die Cerealien.
Die Führer und Könige der damaligen Zeit hielten sich für hohe Götterinkarnationen, welche auf Zeit eine grosse Aufgabe hatten und dementsprechend auch in den Genuss einer irdischen hierarchischen Beachtung kommen durften. Sie befassten sich mit dem Magischen, mit dem Monumentalen. Deshalb liessen sie auch magische Stätten errichten, die in ihrer Magie heute noch so stark sind, dass nach Jahrtausenden die Menschen noch scharenweise hinströmen.

(Denken Sie nur einmal an die Pyramiden)

Antiochos I. errichtete sich hier ein monumentales Grabmal. Diese Anlage baute er, weil er gleich seinen Zeitgenossen, den Pharaonen in Ägypten, den Königen von Babylonien, den Königen von Kommagene, den hellenistischen Herrschern und den Königen von Persien und Makedonien überzeugt war, dass er als König den Göttern ebenbürtig ist. Und so schuf er eine gigantische Kultstätte hoch über dem Euphrat, nahe bei der Quelle des oberen Euphrat, dort wo er entspringt. Man muss sich vorstellen, dass die Anlage auf 2150m gebaut wurde. Stellen Sie sich vor, dass diese Anlage auf der Zugspitze, der Rigi oder dem Säntis stehen würde. Im Juni 1881, als Humann und Puchmann von den Figuren Gipsabgüsse machten, war es 5 Grad kalt, und die 30 einheimischen Arbeiter verschwanden in die Talschaft, weil sie die Kälte nicht gewohnt waren. Humann hatte alle Mühe, die Expedition zu Ende zu führen.
Weil dieses Königsgrab etwa 50m unter dem Tumulus des Schotters vergraben ist (es ist schwer, ohne Abstützungen im Schotter zu graben), gilt es bis heute als ungeöffnet.

Bild 2: Die Aufnahmen zeigen, wie es heute noch in Nemrud Dagi steht


Auch das sogenannte Löwenhoroskop wurde dort aufgerichtet. Die Reliefdarstellung des Löwen hat die Grösse von 1,75m x 2,40m. Das abgebrochene Maul wurde im Geröll aufgefunden und wieder angesetzt. Ein schön erhaltener Gipsabguss von Humann ist in Berlin. Auf diesem Löwendenkmal findet man neunzehn Sterne. Gewisse Berichte sprechen von sechzehn Sternen. Wiederentdeckt wurde die Stätte in Wirklichkeit von Helmut Moltke schon 1838, der damals einen Augenschein nahm und eine recht gute Beschreibung davon gab, doch die Information blieb in der Türkei beim Sultan. Moltke war ein Deutscher Reichsmarschall, der im Dienste des damaligen türkischen Sultans stand und in seinem Auftrag Kartographien der Gegend herstellte. Doch in Deutschland wurde man durch einen besonderen Brief darauf aufmerksam. Im Winter 1880/81 traf in Berlin bei der Königlichen Preussischen Akademie der Wissenschaften ein Brief aus der Türkei ein, welcher die Mitglieder in grosse Aufregung versetzte. Darin berichtete der deutsche Vizekonsul Müller Raschdau in Smyrna über eine Gruppe von Denkmälern von gigantischer Grösse, welche ein der Wissenschaft unbekannter Deutscher, Karl Sester, auf einem Berggipfel im östlichen Antitauros (Stiergebirge) entdeckt haben wollte. Sester glaubte, dass es sich um assyrische Monumente handle.
Im Auftrag des Preussen-Kaisers Wilhelm II. wurden dann die deutschen Archäologen Carl Humann und Otto Puchmann 1882 in einer ersten Mission und Expedition zur Erforschung der Stätte beauftragt. Sie erreichten Nemrud Dagi am 7. Juni 1883 um 14 Uhr nach enormen Strapazen und unter Mithilfe des Kompasses in Begleitung von 10 Reitpferden und 20 Lastpferden mit 5 Wagen, 600kg Gips und Proviant und allem, was es sonst noch zu einer Expedition braucht. Zu Fuss und zu Pferd legten sie etwa 800km in höchst unwegsamen Gebieten ohne Strasse zurück. Die ganze Expedition durchquerte mehrere Flüsse, und zum Schluss auch noch den Euphrat.
Die moderne archäologische Untersuchung der Anlage von Nemrud Dagi stammt aus relativ junger Zeit. Ab 1953 leitete die amerikanische Archäologin Prof. Th. Goell die Ausgrabungen. Seit Mitte der Achtzigerjahre leitete der deutsche Forscher Prof. F.K. Dörner eine namhafte Expedition.
Zum Löwenhoroskop
Sein Löwe-Horoskop liess sich der König in Stein hauen. Links in Sichtrichtung stand ehemals das in Massivstein gemeisselte Löwenhoroskop. Es ist zwar nicht sein Geburtshoroskop, sondern es ist ein Horoskop von dem Moment, wo sein Leben einen Höhepunkt erfuhr. König Antiochos wurde am 17. Juli 98 vor Christus geboren. Er muss relativ früh gestorben sein. Das Königreich Kommagene gehörte zu den vielen kleinen Staaten, die sich nach dem Zerfall des Alexander-Reiches bildeten. Die Grossplastiken auf den beiden Terrassen des Nemrud Dagi zeigen babylonische Einflüsse. Die Statuen für das Grabmal wurden in zwei identischen Ausführungen gemacht, eine im Osten und eine im Westen. Weil die Witterung im Westen viel härter ist, so wurde der westliche Teil von der Erosion des Wetters in 2000 Jahren praktisch zerstört. Die Erosion hat also in der Zwischenzeit den Monumenten erheblich zugesetzt. Ist es doch eine Gegend, wo im Winter auf dieser Höhe recht tiefe Temperaturen herrschen, und die Tag- und Nachtschwankungen des Gesteins können bis zu 40 Grad ausmachen. Auch das härteste Gestein trotzt dieser Naturgewalt nicht ewig. Die Krallen der Hinterbeine wurden inzwischen abgelöst, und das Maul ist auch wieder beschädigt. Auch weil mich solche Dinge ärgern, bin ich extra nach Berlin geflogen, um den noch gut erhalten Gipsabguss zu photographieren. Aber leider befand er sich nicht im Museum, sondern im Zwischenlager unter tausenden noch nicht restaurierten Altertümern, so dass ich schliesslich über den Korrespondenzenweg zu einem Bild kam. Es ging mir aber auch darum, für diesen Artikel – der für historisch interessierte Astrologen ein so wichtiges Fundstück darstellt – das bestmögliche Bildmaterial zu haben. Ein Bild davon wurde mir freundlicherweise vom Vorderasiatischen Museum, das Museum von Bergamon in Berlin, zur Verfügung gestellt.
Der Nemrud Dagi ist nicht nur ein Grabmal, sondern ein Pantheon – eine Thronstätte aller Götter im Sinne einer Religion, die babylonische, hellenistische, persische und sogar 1500 Jahre ältere hethitische Elemente miteinander vermischte, verbunden mit einer lediglich idealisierenden Ahnengalerie. Nemrud Dagi ist heute zum bedeutendsten Touristenziel Ostanatoliens geworden. Leider wird infolge der Kurdenkämpfe in Ostanatolien dieser wunderschöne Ort im Moment praktisch nicht besucht oder nur durch exotische Forscher und Sucher.
Der Kult und die Kultplastik des Antiochos sind auch nicht ohne Kritik geblieben: "Religionsmixtur eines Pufferstaates, vielleicht Grössenwahn, geringe künstlerische Qualität" usw. Dies ist reine Ansichtssache. Aber die seltene Monumentalität, die Einzigartigkeit und die Erinnerung an einen König, der vor mehr als zwei Jahrtausenden versuchte, mit seinem Land, seiner Person, seiner Religiosität und seinem Grab Abendland und Morgenland zu verbinden, haben den Besuch dieser Stätte für den modernen Menschen zu einem grossen Erlebnis gemacht. Moderne Forscher glauben, dass Nemrud Tagi der Entstehungsort der Spitzen Kopfbedeckung ist wie wir sie auch beim Nikolaus, welcher auch aus der Türkei stammt, vorfinden.
Zurück zum Horoskop und seiner Deutung Den Halbmond trägt der Löwe von Kommagene als Halsband. Drei grosse, 16-strahlige Sterne oberhalb des Rückens des Löwen repräsentieren die Planeten Jupiter, Merkur und Mars. Nach Neugebauer von der Brown-University bezieht sich die Anordnung der Sterne im Sinne eines Horoskops auf den 7. Juli 61 vor Christus, was als richtig bewertet werden kann. Dörner hält es für wahrscheinlich, dass es sich um das Neugründungshoroskop des Staates von Antiochos I. handle.
Wiederum andere sagen, es symbolisiere die Thronbesteigung, also das Horoskop der Thronbesteigung von Antiochos I. vom 7. Juni 62 v.Chr., was astronomisch nicht mit dem Löwenhoroskop übereinstimmt. Nun, die ÜBERSETZUNG von Keilschriften und alten Schriften aus der damaligen Zeit sind aufgrund der Verwitterung nicht immer so einfach.
Die Trias der Götter kehrt nochmals auf einem Denkmal wieder, von dem auch die erste Expedition unter Humann und Puchstein einen Abguss mit nach Berlin nahm (Bild 3).

Bild 3: Gipsabguss aus dem Bergamon-Museum in Berlin


Das fast vollständig erhaltene Löwenhoroskop auf der Ostterrasse ist eine grosse Seltenheit. Von der zweiten, ihr entsprechenden Skulptur auf der Westterrasse wurden nur noch Trümmer gefunden. Diejenige auf der Westfront symbolisiert das Totenreich (absteigende Sonne) und die nach Osten das Morgenreich, Lebensreich, die Wiederinkarnation, die Auferstehung (aufsteigende Sonne).
Es handelt sich um ein zweites Horoskop in derselben Darstellung. Die fast zwei Meter hohe Platte zeigt einen mächtig ausschreitenden Löwen. Sein Leib ist mit 19 Sternen übersät. Diese stellen in sich auch das Sternbild Löwe dar. Die Mondsichel trägt der Löwe hängend wie eine Halskette. Von den kleineren, mit acht Strahlen gekennzeichneten Sternen unterscheiden sich drei grössere, 16-strahlige. Auf der Rückenseite der Skulptur des Löwen werden sie durch eine eingemeisselte Beischrift als die Planeten Jupiter, Merkur und Mars gekennzeichnet.
Es ist mit Sicherheit das älteste Horoskop, das uns erhalten geblieben ist Allgemein sind die Gelehrten der Ansicht, dass es ein Horoskop des Königs ist, in dem das Sternbild des Löwen aufging, und dass gleichzeitig – ausser dem Mond – die Planeten Mars, Merkur und Jupiter in demselben Sternbild standen. Trotzdem ist es schwer, den Tag zu bestimmen, der von dieser Himmelserscheinung überstrahlt wurde. Vielleicht war es das Gründungshoroskop dieser gewaltigen Anlage.
Wir finden natürlich aus der damaligen Zeit keine so präzisen Angaben wie heute. Ereignisse wurden in Tontafeln eingeritzt, und nur Fragmente sind noch vorhanden. Die Astrologen, die in damaliger Zeit sehr geachtet im Dienste der Könige standen, waren zugleich Astronomen. Sie beobachteten den Himmel jede Nacht und zeichneten den Gang der Gestirne auf, es gab keine Ephemeriden und Computer. Sie beachteten praktisch alles Ersichtliche, auch die wichtigen Fixsterne, bei denen vor allem den hellen und grossen ganz besondere Eigenschaften zugeschrieben wurden (und immer noch werden). Im Altertum untersuchte man sämtliche Horoskope der Führer auf Berührungen mit Fixsternen, und daraus wurden sehr treffsichere Schlüsse gezogen. Es gibt Fixsterne, die sehr böse sind und solche, welche heute noch als königliche Fixsterne bezeichnet werden.
Wenn die modernen Astrologen das Horoskop von Kennedy richtig untersucht hätten, so hätten sie infolge der Konjunktion seiner Venus mit ALGOL das tragische Ende voraussehen müssen.
Nun zurück zum Horoskop von Antiochos I. Es gibt verschiedene Angaben, und in den Geschichtsbüchern ist es so, dass falsche Informationen immer wieder abgeschrieben werden. Es wird in gewissen Touristikbüchern geschrieben, das Horoskop bedeute die Thronbesteigung vom 7. Juni 62 v. Chr. Andere schreiben vom Thronbesteigungsdatum am 7. Juli 62 v. Chr. Ich habe dies selbst untersucht und festgestellt, dass nicht die verschiedenen Daten, die man findet, (wie der 7. Juli 62 oder der 7. Juni 62), sondern der 7. Juli 61 v. Chr. das richtige Datum sein muss. Damals, im Jahre 61, standen die drei Gestirne Mars, Merkur und Mond gleichzeitig im Löwen, und Jupiter stand in den letzten Graden des Krebs (die Computer rechnen heute besser). Erstere drei standen am Mittag bei Sonnenhöchststand in einer Konjunktion auf einem königlichen Fixstern. Dieser Fixstern der 1. Grösse heisst lateinisch REGULUS. Regulus bedeutet „der Königliche“. Zu Ptolomäus-Zeiten wurde er Leonis Basiliskos "der Königliche des Löwen" genannt, was wiederum "königlich" bedeutet. Zu Gilgamesch-Zeiten stand er im Jahre 2340 v. Chr. am Mittag im August im Zenit und wurde deshalb als der Königliche bezeichnet, sein damaliger Name in der aramäischen Ursprache war LUGAL.
1. September 2014  

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